:„Was soll ich denn noch tun, um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden?“
Vier Frauen erzählen, warum sie einen Hijab tragen und welche Erfahrungen sie als sichtbare Musliminnen in Deutschland machen.
SZ JetztPolitk
:Drei Generationen über Judentum
In dieser Kolumne geht es darum, wie unterschiedliche Generationen aufs Leben schauen. Hier erzählt eine jüdische Familie von der Erinnerung an die Shoah, Antisemitismus und ihren größten Vorbildern.
SZ JetztWeihnachten
:Sieben Weihnachtstraditionen zum Abschauen
Ein Sprung in den kalten See, eine Übernachtungsparty oder ein Krippenspiel im Wohnzimmer – sieben junge Menschen sprechen über ihre besonderen Traditionen zum Fest.
SZ JetztWhatsapp-Kolumne
:„Wenn die Heirat nicht vor Gott stattfindet, ist die Ehe schon zum Scheitern verurteilt“
Tim möchte kirchlich getraut werden – für seine zukünftige Frau kommt das aber nicht infrage. Können seine Freunde ihm helfen, die Hochzeit zu retten?
SZ JetztMeine Theorie
:Um die Erde zu retten, brauchen wir Angst vor der ewigen Verdammnis
Der Klimaprotest sollte von den Weltreligionen lernen und sich endlich auch düstere Erzählungen zueigen machen. Zum Beispiel die von Himmel und Hölle.
SZ JetztJob-Kolumne
:2280 Euro brutto für den katholischer Priester
Ferdinand, 33, tauft, traut – und leitet bis zu vier Beerdigungen pro Woche. Einen richtigen Feierabend hat er nie.
SZ JetztPolitik
:„Ich habe das als Angriff auf mich selbst wahrgenommen“
In den vergangenen Wochen kam es wegen des Nahost-Konflikts in Deutschland immer wieder zu antisemitischen Vorfällen. Eine Jüdin, ein Jude und ein Palästinenser erzählen, was das mit ihnen macht.
SZ JetztPodcast Querfragen
:Passt Feminismus in die Kirche?
Maike Schöfer, 31, ist Feministin – und angehende Pfarrerin. Welche Herausforderungen sich ihr deshalb stellen, erzählt sie im Podcast „Querfragen“.
SZ JetztReligion
:Drei Fastende teilen ihre Ramadan-Lieblingsrezepte
Lang gegarter Reis, warme Süßspeisen, gefüllte Teigtaschen: Drei gläubige Muslim:innen verraten Gerichte, die sie gern zum Fastenbrechen kochen. Und erzählen, was sie ihnen bedeuten.
SZ JetztReligion
:Kommen spirituelle Menschen besser durch Krisen?
Die Pandemie macht mürbe. Es fehlen Sicherheit, Geduld, Stabilität – und Hoffnung. Glaube kann helfen, meint die Religionspsychologin Isabelle Noth.
SZ JetztReligion
:Feminismus im Namen des Herrn
Sie sind feministisch, emanzipiert – und gläubig. Wie junge Theologinnen die Kirche vom Patriarchat befreien wollen.
SZ Jetztjetzt-freiheit
:„Das Verhältnis zwischen mir und Jesus muss passen“
Florian Florack will katholischer Priester werden. Für seinen Beruf gibt er viele Freiheiten auf. Warum? Ein Besuch im Priesterseminar.
SZ JetztReligion
:Roman wurde im Internat der Domspatzen vergewaltigt
Hier erzählt er, was das bis heute mit ihm macht.
SZ JetztReligion
:Warum ich als Erwachsener die Suche nach Ostereiern brauche
Schon zum zweiten Mal fällt bei unserem Autor das Ostereier-Suchen aus. Er ist am Boden zerstört.
SZ JetztReligion
:„Ich glaube, dass viele Menschen jetzt aus der Kirche austreten, um ihren Glauben zu retten“
Daniela Ordowski ist die Chefin der Katholischen Landjugendbewegung. Im Interview erzählt sie, warum die Lage der Kirche sie wütend macht.
SZ JetztSex auf Arabisch
:„Sex außerhalb der Ehe ist für mich eine Sünde“
Dario, 19, ist Jungfrau und möchte erst mit einer Frau schlafen, wenn er verheiratet ist.
SZ JetztReligion
:Der Wert einer Frau hängt nicht von ihrem Jungfernhäutchen ab
Unsere Autorin kommt aus einer religiös-konservativen Familie. Was Tampons mit Selbstbestimmung zu tun haben, lernte sie deswegen erst spät.
SZ JetztSex auf Arabisch
:„Mir kam es unmöglich vor, zugleich eine ‚echte Araberin‘ und Französin zu sein“
Leila, 27, ist französische Tunesierin. Ihre arabische Identität hat sie in der Liebe zu einem arabischen Mann gefunden.
SZ JetztReligion
:Das Gute, das Gute und nur das Gute
Unser Autor wollte eine Woche auf der christlichen Streaming-Plattform Yesflix verbringen – ein gescheiterter Selbstversuch.
SZ JetztSex auf Arabisch
:„Eine Hochzeit zwischen einem Christen und einer Muslimin ist in Ägypten undenkbar“
Mina, 28, ist orthodoxer Christ und Ägypter. Früher wollte er eine Christin und Jungfrau heiraten. Heute lebt er mit seiner nicht religiösen Ehefrau in Berlin.
SZ JetztSex auf Arabisch
:„Viele Männer denken, dass sie es sich erlauben können, mich anzufassen“
Doaa*, 27, ist Ägypterin. Hier erzählt sie, warum sie ein Kopftuch trägt und wie sich ägyptische Frauen in den sozialen Medien gegen sexuelle Gewalt wehren.
SZ JetztReligion
:Kann das Karma wirklich zurückschlagen?
Als Donald Trump sich mit dem Coronavirus infizierte, waren sich viele Menschen einig: Das muss Karma sein. Das sagt die Wissenschaft dazu.
SZ JetztKanackische Welle
:Kommentare über „ausländisches“ Essen können verletzend und rassistisch sein
Als Kind wurde Malcolm ausgelacht, weil er zu Hause mit der Hand aß. Heute sieht er im gemeinsamen Essen eine Chance.
SZ JetztReligion
:Früher war ich Sternsinger, mit schwarzer Farbe im Gesicht
Am liebsten ist unser Autor als Caspar von Tür zu Tür gegangen. Heute findet er die Verkleidung rassistisch – und für die eigentliche Botschaft überflüssig.
SZ JetztSex auf Arabisch
:„Beschnittene Männer masturbieren anders als unbeschnittene“
Rashid erzählt, warum es deutsche Frauen aufregend finden, dass er beschnitten ist – und warum im Ramadan die Versuchung besonders groß ist, zu masturbieren.
SZ JetztPolitik
:„Es reicht nicht, Menschen of Color einzustellen“
Denn die werden oft als sogenannter „Token“ benutzt. Die rassismuskritische Trainerin Melz Malayil erklärt, was das bedeutet.
SZ JetztLiebe und Beziehung
:Hallelujah, Weihnachten fällt aus!
Für unsere Autorin ist es eine Erlösung, einmal auf das Fest verzichten zu können.
SZ JetztSex auf Arabisch
:„Viele Männer im Libanon erwarten von ihrer Frau, dass sie Jungfrau ist“
Ana, 24, ist Libanesin. Früher dachte sie, dass sie heiraten muss um glücklich zu sein. Ihre Cousine hat ihr gezeigt, dass es auch anders geht.
SZ JetztKanackische Welle
:„Du bist jetzt der Mann im Haus!“
Das strenge Männlichkeitsbild von Marcels arabischem Vater belastete ihr Verhältnis. Heute findet er: Sein Vater hat es ihm ermöglicht, seine Rolle als Mann zu reflektieren.
SZ JetztReligion
:Wie Menschen am 9. November der Opfer der Nazis gedachten
Viele zogen am Montag los, um Stolpersteine zu putzen. Und teilten das Ergebnis unter #KeinVerblassen.
SZ JetztPolitik
:Das Lernen über Antisemitismus sollte nie aufhören
Diese Bücher, Filme und Social-Media-Kanäle empfehlen wir.
SZ JetztReligion
:„Die Hemmschwelle ist auf jeden Fall gesunken“
Wie präsent die Pogromnacht bei jungen Jüdinnen und Juden auch 2020 noch ist.
SZ JetztPolitik
:„Ich habe versucht, alle 15 Minuten ein Lebenszeichen zu schicken“
Beim Anschlag von Wien mussten viele plötzlich Außergewöhnliches leisten: Ein Sanitäter, ein Café-Betreiber, eine Lehrerin, ein Seelsorger und ein Journalist erzählen.
SZ JetztReligion
:„Auf die Worte des Papstes müssen jetzt Taten folgen“
Das denken Katholik*innen über Papst Franziskus' überraschende Äußerungen zur zivilrechtlichen Ehe von Homosexuellen.
SZ JetztPolitik
:Wie der Anschlag in Halle jüdisches Leben in Deutschland verändert hat
Christina Feist und Naomi Henkel-Gümbel haben das Attentat vor einem Jahr überlebt. Für sie ist es schwer, sich in Deutschland sicher zu fühlen. So geht es vielen jungen deutschen Juden und Jüdinnen.
SZ JetztPolitik
:„Antisemitismus beginnt nicht erst bei der Holocaustleugnung“
Nach dem antisemitischen Angriff auf einen Studenten in Hamburg erzählen vier Juden und Jüdinnen, was sich ändern muss, damit sie sich sicher fühlen.
SZ JetztPolitik
:„Der Gedanke, dass es jeden von uns hätte treffen können, war schnell da“
In Hamburg wurde ein Jude angegriffen. Die Jüdin Jenny Havemann spricht darüber, was das mit der Gemeinde macht und was Politiker*innen jetzt lassen sollten.
SZ JetztPolitik
:„Empört von dieser antisemitischen Tat, aber leider nicht überrascht“
In Hamburg wurde ein jüdischer Student nahe einer Synagoge angegriffen. Auf Twitter fordern viele mehr Konsequenz im Kampf gegen Antisemitismus.
SZ JetztReligion
:„Ein Sternchen hinter ‚Gott‘ nimmt niemandem etwas weg“
Die Katholische Studierenden Jugend schreibt „Gott“ jetzt mit Gendersternchen. Anna-Sophia erklärt, warum und was sie sich für die Kirche wünscht.
SZ JetztPolitik
:„Wir müssen vom Mythos des Einzeltäters wegkommen“
Yaffa Fogel war in der Synagoge, in die der Rechtsterrorist in Halle wollte. Sie fordert eine Debatte, die über den Prozess hinausreicht.
SZ JetztReligion
:Was bedeutet „Glauben“ für dich?
Das haben wir einen Imam, eine Pfarrerin, einen Atheisten und einen Religionswissenschaftler gefragt.
SZ JetztReligion
:„Viele fragen mich, wie ich Feministin und Katholikin gleichzeitig sein kann“
Drei Katholik*innen erzählen, was ihr Glaube ihnen bedeutet und wann sie trotzdem an ihrer Kirche zweifeln.
SZ JetztPolitik
:„Wenn man plötzlich von Unbekannten angespuckt wird, dann ist das #JewishPrivilege“
Erst nutzten Antisemit*innen #JewishPrivilege. Nun erobern Jüd*innen sich den Hashtag und wehren sich.
SZ JetztAufsteigerinnen
:„Ich weiß, was für eine große Rolle das Aussehen bei Bewerbungen spielt“
Zeynep Karahan-Coşkun arbeitet heute als IT-Expertin. Doch bis dahin war es nicht leicht, mit ihrem Kopftuch einen Job zu finden.
SZ JetztReligion
:Wie verändert das Coronavirus den Ramadan?
Der islamische Fastenmonat ist normalerweise ein Gemeinschaftserlebnis. Doch dieses Mal bleiben die Moscheen geschlossen und die Gläubigen zu Hause.
SZ JetztReligion
:„Ostern wird komplett anders sein“
Neun von zehn Menschen in seiner Stadt sind katholisch. Ein Kaplan spricht über Ostern mit leeren Kirchen.
SZ JetztReligion
:Italienischer Priester streamt Messe mit aktivierten Filtern
Und das Internet feiert ihn dafür.
SZ JetztReligion
:„Ich muss akzeptieren, dass er mit meinem Glauben nichts anfangen kann”
Lena ist katholisch, Tim Atheist. Şerife ist Muslimin, Claudio Christ. Was bedeutet das für deren Beziehungen?
SZ JetztReligion
:Christliche Twitter-Abstimmung wird von Satanist*innen gekapert
Das behauptet zumindest der christliche Lobbyist Jason Rapert, der sich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte.
SZ JetztPolitik
:Wir brauchen eine Allianz aus Minderheiten und Verbündeten
Denn nur durch Zusammenhalt können wir die Rechtsextremen zurückdrängen.