Kanackische Welle

SZ JetztKanackische Welle
:Kommentare über „ausländisches“ Essen können verletzend und rassistisch sein

Als Kind wurde Malcolm ausgelacht, weil er zu Hause mit der Hand aß. Heute sieht er im gemeinsamen Essen eine Chance.

Von Malcolm Ohanwe

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:„Du bist jetzt der Mann im Haus!“

Das strenge Männlichkeitsbild von Marcels arabischem Vater belastete ihr Verhältnis. Heute findet er: Sein Vater hat es ihm ermöglicht, seine Rolle als Mann zu reflektieren.

Von Marcel Aburakia

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:So tief ist Rassismus im Fußball verankert

Der rassistische Kommentar eines „Doppelpass“-Kommentators ist nur eines von vielen Beispielen dafür. Es reicht nicht, ihn dafür anzuprangern.

Von Marcel Aburakia

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:Dürfen Schwarze über alles lachen, weil sie ja eh nicht rassistisch sein können?

Warum selbst von Rassismus betroffen zu sein kein Freifahrtschein für doofe Sprüche oder Witze ist, egal wie sie gemeint sind.

Von Malcolm Ohanwe

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:Wie mich die Sprache meines Vaters verändert hat

Marcel wurde auf dem Schulhof für sein Arabisch ausgelacht. Aber warum werden die Sprachen von Migrant*innen immer noch als defizitär wahrgenommen?

Von Marcel Aburakia

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:Wir sind die „Kanackische Welle“

Malcolm und Marcel sind Journalisten mit „Migrationsvordergrund“. In ihrer neuen jetzt-Kolumne besprechen sie Identität und Rassismus aus post-migrantischer Perspektive.

Von Malcolm Ohanwe und Marcel Aburakia

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