:„Die Gesichter der Männer, die mich verhafteten, sehe ich bis heute vor mir“
Haft und Folter verfolgen viele Regimegegner auch noch, wenn sie in Sicherheit leben. Drei junge Aktivisten erzählen, wie Traumata ihren neuen Alltag in Deutschland prägen.
SZ JetztNachrichtenkonsum
:„Niemand muss sich diese grausamen Videos anschauen“
Auf Social Media ist man oft mit Tod und Leid konfrontiert. Ein Medienpsychologe darüber, wie man informiert bleibt, ohne sich zu überfordern – und wie Tetris dabei helfen kann.
MeinungSZ JetztProteste
:Wo ist die Solidarität mit Iran?
In Iran lehnen sich die Menschen gegen die Machthaber auf, ihre Angehörigen im Exil bangen um sie. Die Deutschen müssen nun zeigen: Wir stehen an eurer Seite.
SZ JetztIran
:„Es war, als würde ein Teil von mir auf Eis gelegt werden“
Auch zwei Jahre nach den landesweiten Protesten in Iran gehört Unterdrückung dort zum Alltag. Menschen aus der Diaspora erzählen, wie der Kontakt zu ihren Familien vor Ort aussieht – und ob sie noch nach Iran reisen.
SZ JetztIran
:Die Tränen einer Generation
Seit einem Jahr gehen die Menschen in Iran auf die Straße, legen ihr Kopftuch ab, wehren sich gegen ein brutales Regime. Unsere Autorin blickt aus der Diaspora auf die Proteste. Über Zusammenhalt, Hoffnung und die Angst, nie wieder einreisen zu können.
SZ JetztIran
:„Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott das will“
Seit einem Jahr protestieren Menschen in Iran gegen das islamische Regime - und sterben dabei. Wie geht man als gläubiger Mensch damit um, dass die iranische Regierung im Namen Gottes Menschen umbringt? Eine junge Frau erzählt.
SZ JetztProteste in Iran
:„Sie töten uns und wir antworten mit Kunst“
Im Protest gegen das iranische Regime spielt Kunst eine große Rolle. Vier iranische Künstlerinnen, die im Exil leben, über ihre Arbeit im Untergrund, die Angst vor den Häschern der Regierung und ihren Neuanfang in Deutschland.
SZ JetztIran
:Die Unbeugsamen
Wenn die Protestbewegung in Iran nicht glückt, kann unsere Autorin Teile ihrer Familie nie wieder sehen. Zu gefährlich wäre die Einreise. Über einen Kampf, den die Iranerinnen und Iraner zunehmend alleine kämpfen.
SZ JetztIran
:„Ich war neun, als meine Eltern mich zum ersten Mal zwangen, einen Hijab zu tragen.“
Aufgewachsen in einer religiösen Familie in Teheran, legte Zarah ihren Hijab an der Kunsthochschule heimlich ab. Die Angst davor aufzufliegen, machte sie krank. Doch dann fasste sie einen mutigen Entschluss.
SZ JetztIran
:„Wir Frauen gelten als zweitrangige Menschen – halb so wertvoll wie Männer“
Bita aus Teheran litt schon als Kind unter der Macht der Männer. Sie erzählt, warum sie besonders ihren Bruder fürchtete und trotz der brutalen Gewalt des Regimes weiter protestiert.
SZ JetztFrauen in Iran
:„Bis ich sieben Jahre alt war, war ich ein freier Mensch“
Nafiseh, 33, lebt als Frau in Teheran. Sie erzählt, warum sie ihr Kopftuch schon als Kind hasste, was ihr in der Schule bei gezupften Augenbrauen drohte – und wie sie heute ihr Leben aufs Spiel setzt.
SZ JetztIran
:„Seit den Aufständen träume ich von einem Wiedersehen in Iran“
Spring und Mia wachsen in Iran auf, setzen sich für ein Ende des Mullah-Regimes ein. Dann zieht eine von beiden nach Deutschland, doch ihr Widerstand geht weiter. Wie zwei Freundinnen gemeinsam gegen die Diktatur kämpfen, Tausende Kilometer voneinander entfernt.
SZ JetztIran
:„Uns ist klar, dass wir auch in Deutschland in Gefahr leben“
Auch für Iraner:innen in der Diaspora ist es gefährlich, das Regime zu kritisieren. Drei von ihnen erzählen, wieso sie es dennoch tun und welche Konsequenzen das für sie hat.
SZ JetztProteste in Iran
:Wir Löwenfrauen
Nach dem Tod von Zhina Mahsa Aminierheben iranische Frauen auf der ganzen Welt ihre Stimme. Unsere Autorin ist eine von ihnen. Sie schaut voller Angst in das Heimatland ihrer Eltern – und voller Stolz. Es geht um nicht weniger als eine Revolution.
SZ JetztPolitik
:„Dieses Mal ist es anders – der Sturz des Regimes ist das Ziel“
Deutschlandweit protestieren Tausende Menschen gegen das iranische Regime. Sie fordern die deutsche Politik auf, sich stärker für einen politischen Wandel in Iran einzusetzen – und erzählen, warum nette Worte nicht ausreichen.
SZ JetztPolitik
:Warum die iranische Regierung Instagrammer*innen verfolgt
Allein vergangene Woche wurden vier Instagram-Stars festgenommen. Was das für den jungen Protest in Iran bedeutet.
SZ JetztAlkolumne
:Berauscht in Iran
Eskalieren auf Parties oder Schnaps gegen Liebeskummer: Wir verbinden Vieles mit Alkohol. Wie ist das in einem Land, in dem er verboten ist?
SZ JetztMeine Theorie
:Bloß nicht dahin, wo die Touristen sind!
…und andere Thailand-, Sri Lanka-und Iran-Tipps von unserer Autorin, die in diesen Ländern noch nie war. Aber im Café ständig Menschen darüber reden hört.
SZ JetztIran
:Im Iran flirten junge Menschen im Stau
Denn da können sie den strengen Blicken der Sittenwächter entgehen – meistens.
SZ JetztMusik
:Arash und Anoosh sind Techno-DJs - und mussten deshalb aus dem Iran fliehen
Starten sie jetzt international durch?
SZ JetztNetzteil
:Iranische Männer tragen aus Protest Kopftuch
Unter dem Hashtag #meninhijab posten sie Fotos und fordern so mehr Frauenrechte.
SZ JetztLiteratur
:In Teheran ist Sex Rebellion
Und was man sonst noch von dem wunderbaren Iran-Buch „Stadt der Lügen“ lernen kann.
SZ JetztPolitik
:Irans Revolutionsgarde hält Kim Kardashian für eine Agentin des Westens
Mit ihrem Instagram-Account wolle sie junge iranische Frauen beeinflussen.
SZ JetztMenschenrechte
:Haftstrafe von iranischer Karikaturistin wird verkürzt
Es bleiben 18 Monate – voll von Erniedrigungen, Folter und Jungfräulichkeitstest.
SZ JetztKino
:"Dafür werden sie euch umbringen"
Zwei Iraner Techno-DJs kämpfen für ihre Musik.
SZ JetztPolitik
:Irans Präsident reist durch Europa
Milliardendeals vs. Menschenrechte
SZ JetztDas ist
:Das ist... Atena Farghadani, iranische Rebellin
Wegen einer Karikatur wurde die 29-Jährige zu zwölf Jahren Haft verurteilt.