Herzensbrecher

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Pubertärer Oberlippenflaum

Jungs freuen sich über ihre ersten Barthaare: „Endlich erwachsen!“ Der Familie bricht der Flaum das Herz, denn sie weiß: Die nächsten Jahre werden schrecklich!

Von Charlotte Haunhorst

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Deko in Airbnb-Unterkünften

Denn ein liebloses Wandtattoo ist schlimmer als jede kahle Wand.

Von Nadja Schlüter

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Rundmails ohne Antwort

„Toni hat die Konversation verlassen.“

Von Jan Stremmel

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Menschen, die mit Luftsäcken kämpfen

Sie haben eigentlich auf das ultimative Strand-Gadget gehofft – und machen sich stattdessen lächerlich.

Von Quentin Lichtblau

SZ JetztGlotzen
:Comedy-Shows ohne Publikum brechen mir das Herz

Nichts ist trauriger, als Witze zu reißen, wenn niemand lacht.

Von Eva Hoffmann

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Wenn Menschen die Hobbys ihrer Partner*innen übernehmen

… obwohl sie ihnen überhaupt nicht liegen.

Von Leonie Sanke

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Pfarrer beim Weihnachtsgottesdienst

Sie warten das halbe Jahr auf ihren großen Tag. Dabei sind die meisten nur aus Nostalgie und schlechtem Gewissen da.

Von Kolja Haaf

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Menschen an ihrem ersten Praktikumstag

Denn der einzige, der sie an diesem Tag im Büro erwartet, sind sie selbst.

Von Marcel Laskus

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: furzende Schuhe

Denn ihre Träger*innen bekommen Aufmerksamkeit, die sie gar nicht wollen.

Von Tabea Mirbach

SZ JetztDigital
:Was mir das Herz bricht: Menschen, die auf Social Media den AGB widersprechen

Kommt her, ihr niedlichen Naivlinge und lasst euch was erzählen.

Von Christina Waechter

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Handy-Klingeln im Spind

Da ruft jemand „Sprich mit mir!“, ist aber im Schrank eingeschlossen.

Von Nadja Schlüter

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Menschen, die Aprilscherze machen

Denn ihr Tag des Jahres kann nur in einem Fiasko enden.

Von Raphael Weiss

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Geschenke von Eltern, die keiner braucht

Denn sie machen damit nur sich selbst eine Freude.

Von Theresa Hein

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Chefs auf der Weihnachtsfeier

... denn an diesem Tag wollen auch sie einfach nur dazugehören.

Von Maike Frye

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: einsame Verkäufer am Weihnachtsmarkt-Stand

Denn eigentlich wollen sie nur ihre Leidenschaft mit einer Welt teilen, die von ihnen keine Notiz nimmt.

Von Karina Geipel

SZ JetztHerzensbrecher
:Restaurants in sterbenden Kaufhäusern brechen mir das Herz

Denn nirgendwo steht die Zeit stiller als hier.

Von Jamin Schneider

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Anrufbeantworteransagen alter Leute

„Bitte sprechen sie nach dem Ton“... Raschel, Knack, Klick... „Pieeeeeep“.

Von Charlotte Haunhorst

SZ JetztHerzensbrecher
:Menschen, die nicht mit Stäbchen essen können, brechen mir das Herz

Denn sie kämpfen verzweifelt mit dem Essen. So wie ich auch.

Von Sophie Aschenbrenner

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Alte Männer, die ihren Koffer tragen

Denn sie klammern sich nicht nur am Gepäck, sondern an einem früheren Leben fest.

Von Johanna Roth

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Paare mit Lebkuchenherzen

Als Massenware gefertigt, um später im Müll zu landen – was für ein Armutszeugnis der Liebe!

Von Nadja Schlüter

SZ JetztReise
:Was mir das Herz bricht: Menschen an ihrem letzten Urlaubstag

Die Erholung weicht schon aus ihren Gesichtern wie billige Sonnencreme bei der ersten Berührung mit Wasser.

Von Berit Dießelkämper

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Teenager, die mit ihren Eltern den Urlaub verbringen müssen

Sie sind zu jung, um alleine zu verreisen. Und zu alt, um Zeit mit den Eltern zu genießen.

Von Quentin Lichtblau

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Abschiede am Bahnsteig

... und die Menschen, die dann darauf warten, dass der Zug abfährt.

Von Berit Dießelkämper

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Menschen, die vom Barkeeper ignoriert werden

An der Theke um Aufmerksamkeit betteln zu müssen, ist erniedrigend.

Von Maximilian Weigl

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Menschen mit Ton-in-Ton Outfits

Damit wollen sie Stil beweisen, sind dabei aber alles andere als schlicht.

Von Eva Hoffmann

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Männer mit löchrigen Vollbart-Versuchen

Sie scheinen sich mit aller Macht gegen ihr naturgegebenes Schicksal zu stemmen. Und scheitern.

Von Quentin Lichtblau

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Anzugträger auf Cityrollern

Sie sehen aus wie Wackelpudding mit Krawatte.

Von Eva Hoffmann

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Verängstigte Touristen

Ich möchte sie umarmen und ihren Rucksack wieder auf den Rücken drehen.

Von Eva Hoffmann

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Menschen, die an der Kasse zu wenig Geld dabei haben

Vor allem, wenn die Leute in der Warteschlange ungeduldig werden.

Von Alissa Hacker

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Menschen, die den Bus nicht mehr bekommen

Ich würde ihnen so gerne helfen, aber ich kann nicht.

Von Tami Holderried

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Schneepflüge ohne Schnee

Die Geschäftsidee war gut – das Wetter leider auch.

Von Christina Waechter

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Überforderte Eltern in öffentlichen Verkehrsmitteln

Alle hassen sie. Und sie kommen aus der Nummer nie wieder raus.

Von Charlotte Bastam

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Party-Gestrandete, die an eine neue Gruppe andocken wollen

Es tut so weh, wenn der Fremde einfach nicht in die Feiergruppe passt.

Maximilian Weigl

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Frustrierte Aktivisten in der Fußgängerzone

Wie sehr es schmerzen muss, wenn das Herzensanliegen niemanden interessiert.

Von Maximilian Weigl

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Wenn Menschen mit mir befreundet sein wollen

Und ich nicht mit ihnen.

Von Christina Waechter

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: ehrgeizige DJs am falschen Ort

Wenn er die guten Scheiben spielen will, aber alle nur Shakira wollen, könnte ich heulen.

Von Friedemann Karig

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Außenseiter-Kinder

Kleine Person gegen große, gemeine Welt des Kapitalismus.

Von Annalena Sippl

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Schülerlotsen, die spüren, dass sie eigentlich nicht gebraucht werden

Sie arbeiten aus Gutmütigkeit und keiner dankt es ihnen.

Von Christian Helten

SZ JetztHerzensbrecher
:Herzensbrecher: Die UV-Schutz-Kinder

Immer wenn ihr solche Kinder begegnen, bricht unserer Autorin ein bisschen das Herz.

Von Christina Waechter

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Ehepaare, die sich im Restaurant anschweigen

Sie haben sich nichts mehr zu sagen und brechen unserer Autorin damit das Herz.

Von Antonia Gaube

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Pumper, die nicht anpacken können

Sie wissen nicht wohin mit ihren aufgeblasenen Muskeln und brechen unserer Autorin das Herz.

Von Tami Holderried

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: DJ Bernhard und Konsorten

Sie gurken mit eigener Anlage und kaputter Lichtorgel durch die Provinz – und brechen unserem Autor das Herz.

Von Quentin Lichtblau

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Auftritte im Bürgerhaus

Früher vor Tausenden auf der großen Bühne - heute vor ein paar hundert in der Vorstadt. Was aus den Helden von einst im Alter wird, bricht unserem Autor das Herz.

Von Max Sprick

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Hoffnungslose Geschäftsmodelle

Öko-Korkfußböden in einer unalternativen Stadt und „Ritas Glaswelt“ in einer darbenden Einkaufspassage: Hoffnungslose Geschäftsmodelle brechen unserem Autor das Herz.

Von Philipp Stute

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Einsame Sportler am Freitagabend

Die Laufbänder still, die Hantelbänke leer: Es ist Freitagabend, alle sind feiern. Nur drei Menschen sind im Fitnessstudio und tun so, als gäbe es nichts Besseres. Das bricht unserem Autor das Herz.

jan-stremmel

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: After-Work-Einkäufer

Kurz vor Ladenschluss im Supermarkt: Ein Mann im gut geschnittenen Anzug mit gelockerter Krawatte kauft ein Glas Bockwürstchen und Pandabären aus Schaumzucker. Die Vorstellung, wie sein Feierabend aussieht, bricht unserem Autoren das Herz.

Von Philipp Stute

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: einsame Demonstranten

Wenn ein oder zwei Einsame für eine gute Sache demonstrieren und niemand sie beachtet, bricht unserer Autorin das Herz. Eine neue Folge der Kolumne, in der es leise "Knack" macht.

kathrin-hollmer

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Ungeteilte Euphorie

Es gibt Kindheitswünsche, die bleiben unerfüllt. Das ist traurig. Wenn Eltern diese Wünsche dann allerdings auf Kosten ihrer Kinder erfüllen wollen, ist es noch trauriger: Es bricht einem das Herz.

charlotte-haunhorst

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Überforderte Menschen an Lautsprechern

Einmal die Woche macht das Herz in unserer Kolumne "Knack!". Dieses Mal geht dem Bruch allerdings ein echtes "Knack!" voraus. Nämlich das in der Leitung.

charlotte-haunhorst

SZ JetztHerzensbrecher
:Was mir das Herz bricht: Die Scham der Anderen

Sich zu schämen ist nicht schön - aber wenn andere sich schämen, kann das noch schlimmer sein: Wenn unsere Autorin sieht, wie jemand stolpert oder aus Versehen gegen einen Poller läuft, dann macht es Knack und ihr bricht das Herz.

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