SZ"Wer die Italiener zufriedenstellt, regiert nicht gut": Interview mit Italiens Premier Prodi

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Romano Prodi ist nicht anzumerken, wie sehr seine Regierung ums Überleben kämpfen muss. Gelassen wie ein Buddha sitzt der Premier im barocken Palazzo Chigi in Rom und spricht über die schwierige Koalition, die Macht Berlusconis, Immigranten, Fußballkrawalle, die Mafia und die Stärken von Italienern und Deutschen. Ab und an erklingt Beethovens Ode an die Freude - der Klingelton seines Handys. An diesem Dienstag kommt er nach Berlin.

dana-brueller

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