SZ"Jodeln macht transsexuell" - Interview mit Jean-Pierre Guis

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Für die einen klingt Jodeln nach einer Halskrankheit, für die anderen ist es eine liebliche Volksweise - je nach Herkunft des Hörers. Wie wird Musik in unterschiedlichen Kulturen wahrgenommen? Mit dieser Frage hat sich Jean-Pierre Guis beschäftigt. Dem Forscher an der Pariser Sorbonne haben es besonders Jodelgesänge angetan. Guis hält Vorträge zum Thema "Jodeln als Kritik der sexuellen Vernunft: das dritte Geschlecht".

henrik-pfeiffer

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