SZIn der Hand mächtiger Klans: Wie die Mafia Italien aufgeteilt hat

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"Mafia" wird heute fast jede auf der Welt tätige Verbrecherorganisation genannt, die über ein größeres soziales und operatives Umfeld verfügt, und in der sich verschiedene Gruppen, Clans oder "Familien", untereinander abstimmen. Der Begriff stammt aus Sizilien und wurde zuerst nur für die sizilianische Mafia gebraucht, die man heute zur Abgrenzung gegen andere mafiöse Gruppen "Cosa nostra" nennt. In Italien operieren seit Jahrzehnten vier große Ma-fia-Gruppierungen. Neben der Cosa nostra auf Sizilien (mit einer Abspaltung unter dem Namen "Schidda") sind das die N'Drangheta vorwiegend in Kalabrien, die Camorra in Neapel, und die Sacra Corona Unita (eine "Gründung" der Camorra in den achtziger Jahren) in Apulien.

henrik-pfeiffer

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