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SZDie Unterhaltungselektronik sucht Fachkräfte, die sich ständig auf dem Laufenden halten

Von Samsung bis Sony - alle großen Namen der Unterhaltungsindustrie haben Niederlassungen in Deutschland. Doch das Personal, das dort gebraucht wird, fertigt weder Radios noch Fernseher an und trägt auch nur in Maßen zur Entwicklung neuer Produkte bei. "Einer der Berufsschwerpunkte bei diesen Firmen ist das technisch orientierte Marketing", sagt Stephan Pfisterer vom Branchenverband Bitkom in Berlin.
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