SZDer nächste Borat heißt Bruno und ist schwuler Österreicher

Platzhalterbild für Migration
Platzhalterbild für Migration Jetzt

Österreicher lassen sich vieles befehlen, nur nicht das Lachen. Während es in Deutschland gleichsam zur nationalen Maßregel erhoben wurde, den Film "Borat" des britischen Komikers Sacha Baron Cohen für beispiellos lustig zu halten, reagieren nicht nur Kinobesucher in Österreich eher bedeckt. Zwar kündigten auch dort die Medien diesen Film als Apotheose des Aberwitzes an, was er ja auch ist, aber man merkte rasch, dass die Berichterstatter mehr noch von dem unglaublichen Mediengetöse in der Bundesrepublik als von dem Opus selbst beeindruckt waren.

peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: