SZ-MagazinRichtig grantln: Tipps von Peter Gauweiler

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Der Dialekt stirbt aus! Aber CSU-Grantler Peter Gauweiler kann helfen. Im SZ-Magazin erklärt er seine Lieblingsschimpfwörter

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1. Freche Matz Eine Juso-Vorsitzende, die man nicht unnett findet, könnte man trotzdem als »freche Matz« bezeichnen, also ein freches Mädchen. Es gibt auch noch die Steigerungsform: »a ganz a freche Matz«. 2. Tschamsterer Einer, der eifrig ist, aber nicht überall wohlgelitten. In der Familie kann es zum Beispiel den potenziellen Heiratskandidaten treffen: »der Vroni ihr Tschamsterer«. In der Politik: der arme Minister Gabriel, rastlos im Tretrad, zwischen Dienstflügen, Spritsparen und Mehrheitsbeschaffung in der SPD-Fraktion.

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Weitere Schimpfwörter gibt es in der aktuellen Ausgabe des Süddeutsche Zeitung Magazin, das sich aus Anlaß des Stadtgeburtstags mit München befasst.

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