SZ-MagazinDas Lexikonheft 2005

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

"Jamaika-Koalition", "Heuschrecken", "Café King", "Happy Slapping", der "Pianomann" oder "Auflaufkinder".

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"Jamaika-Koalition", "Heuschrecken", "Café King", "Happy Slapping", der "Pianomann" oder "Auflaufkinder". Wer im zurückliegenden Jahr den Fernseher ab und zu eingeschaltet, Zeitung gelesen oder mit Freunden über den Lauf der Dinge diskutiert, dem werden diese Begriffe nicht entgangen sein. Diese und auch alle anderen Begriffe, die in diesem Jahr wichtig waren, sind im aktuellen SZ-Magazin zum Lexikonheft 2005 zusammen gefasst. Da erfährt man die technischen Daten des Papstgolfs, kann lesen, was mit der Paris Bar in Berlin passiert ist, was es mit dem Hype um Sudoku auf sich hat oder warum sich Sarah Connor während der deutschen Nationalhymne vielleicht gar nicht versungen hat. Die Redaktion des SZ-Magazins schaut auf das Jahr 2005 zurück - wer also doch was verpasst hat in den letzten 12 Monaten, der kann jetzt sein Wissen über das Jahr 2005 auffrischen. Über "Auflaufkinder" heißt es übrigens: "erst seit diesem Jahr gebräuchliche Bezeichnung für Nachwuchsfußballer im Alter von ca. sechs bis zehn Jahren, die bei Bundesliga- oder Länderspielen an der Hand der Profis aufs Spielfeld laufen."

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