Umziehen nervt. Und zwar schon lange, bevor man die Umzugskisten in den fünften Stock schleppt. Überhaupt erst mal eine passende Wohnung zu finden gleicht in vielen Städten einer Unmöglichkeit. Hat man dann endlich mal eine Wohnung entdeckt, bei der der Preis passt, geht der anstrengende Teil meist erst los: die Besichtigung. Unter einem Tweet der Nutzerin @meg_gyver posten Menschen seit vergangenem Freitag ihre schrecklichsten, lustigsten und dreistesten Erfahrungen bei Wohnungsbesichtigungen.
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Im Internet sah die Wohnung irgendwie schöner aus … Die ernüchternde Erkenntnis, dass die Wohnung in Wahrheit kleiner und hässlicher ist, als die Anzeige vermuten lässt, kann man aus vielen Tweets herauslesen.
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Leider auch immer wieder in den Tweets zu lesen: rassistisches, homophobes oder sexistisches Verhalten der Vermieter*innen:
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Gutes Gehalt, top Schufa-Auskunft und eine siebenseitige Bewerbungsmappe – man kann sich noch so viel Mühe geben. Und die Wohnung trotzdem nicht bekommen: Denn auch das Sternzeichen muss passen.
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Manchmal will man die Wohnung nach der Besichtigung auch gar nicht mehr bekommen. Der*die Vermieter*in hatte vergessen, ein paar kleine Details zu erwähnen …
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Lust auf einen Umzug macht dieser Twitter-Thread wirklich nicht. Aber das nächste Mal, wenn wir frustriert von einer Besichtigung zurückkommen, dann wissen wir: Wir sind zumindest nicht allein.
jud
