Die witzigsten Anmerkungen zu Großereignissen finden sich bei Twitter, erst recht bei Fußballspielen, erst recht zur WM, erst recht gestern. Deutschland gegen Schweden, 2:1 am Ende, nach über 90 Minuten Drama, Zittern, Pfostenschüssen.
Wer sich während des Spiels durch die Beiträge zum Hashtag #GERSWE geklickt hat, konnte dort eine fieberkurvige Mischung aus Entsetzen (Schweden geht in Führung), Häme (Jetzt fliegen sie raus) und praller Euphorie (Toooniiii!) lesen. Hinterher dann: auffällig viele Möbelhaus-Witze.
Während der ersten zehn Minuten ploppten überraschte Tweets auf, wirkte die deutsche Mannschaft doch wesentlich agiler als gegen Mexiko. „Diesmal spielen sie ja sogar“, schreibt eine Userin.
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Ganz und gar second screen war Ralf Stegner, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein. Stegner postete das ganze Spiel über, alle paar Minuten. Zwischendurch hätte er Toni Kroos zwar ausgewechselt, am Ende war er aber doch froh, dass Kroos auf dem Platz blieb:
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Dass die blutende Nase des Mittelfeldspielers Sebastian Rudy kommentiert wurde? Eh klar. Manche User hatten dabei sehr eigenwillige Vorschläge.
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Und dann waren da natürlich die Möbelhaus-Witze. Die einen verglichen das Spiel mit einem Besuch bei Ikea, die anderen ulkten, dass Toni Kroos dort künftig Hausverbot haben könnte:
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Irgendwann wurden es dermaßen viele Ikea-Witze, dass vereinzelte jemand vor allem eines forderte: Schluss damit.
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Für andere User hat sich das Wesentliche abseits des Spielfeldes abgespielt. Deutschland gegen Schweden, das war gestern nicht nur ein 2:1. Sondern auch eine Gelegenheit, bei der Menschen beobachtet haben, dass Integration – über die in den vergangenen Wochen so heftig gestritten wird wie lange nicht mehr – sehr wohl funktionieren kann.
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