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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

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www.redstripes.co.uk Mit seiner Meinung, dass die White Stripes „Mistmusik für autistische Galeristen“ machen, ist Alexander Gorkow (SZ am Wochenende) zwar in der Minderheit – aber keinesfalls alleine. Für alle, denen der Wirbel um das angebliche Geschwister-Ehe-Sonstwas-Paar ebenfalls auf den Keks geht, kommt jetzt die richtige Antwort: The Red Stripes aus London spielen Reggaeversionen der White-Stripes-Songs –Dreadlocks inklusive. Erinnert sich eigentlich noch jemand an die LedZep-CoverbandDread Zeppelin? Black White and Reggae Zellweger nehmen ihren Job, nun ja, so mittelernst. Das Hauptproblem der spartanischen Zweierbesetzung bringt Black auf den Punkt: „In einer Reggaeband zu spielen, die keinen Bass hat, ist ein bisschen wie ein Pornodarsteller ohne Genitalien zu sein – man muss gewisse Einschränkungen akzeptieren“. Konzerte gibt das Duo bislang leider nur in England.

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