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Der UKIP-Politiker und maßgebliche Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage hat heute Michel Barnier getroffen. Der Franzose führt im Auftrag der EU-Kommission die Austrittsverhandlungen mit Großbritannien. Farage möchte dabei die 17,4 Millionen britischen Bürger vertreten, die für den Brexit gestimmt haben – das sagte er in einem Video, das er auf Twitter veröffentlicht hat.
Und er rief User dazu auf, ihm unter dem Hashtag #AskBarnier Vorschläge für Fragen zu schicken. Die drei besten werde er dann Michel Barnier stellen, sagte Farage. Ganz bürgernah, versteht sich.
Der Aufruf verbreitete sich allerdings nicht so, wie Nigel Farage sich das vorgestellt haben dürfte. Hätte ja eine hübsche PR-Aktion sein können, ein wenig Glitzer auf seinem Namen. Blöd nur: Es twitterten auch viele Bürger, die wohl kaum für den Brexit gestimmt haben. Und in deren Posts hagelte es Häme und Kritik.
Ein User etwa bezieht sich darauf, dass Nigel Farage während des Bundestagswahlkampfes im vergangenen Jahr zusammen mit Politikern der AfD aufgetreten ist. Barnier, so der User, solle Farage erklären, warum das etwas „hitlerig“ ist.
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Manche User wollen außerdem wissen, warum Nigel Farage öfter mal zu Sitzungen des Europäischen Parlaments nicht erschienen ist. Er gehört dem Parlament seit 1999 an.
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Ein anderer Vorschlag: Farage solle anbieten, auf seine Pensionsansprüche bei der EU zu verzichten, um so die Austrittskosten des Vereinigten Königreichs zu reduzieren. „Als Patriot und überhaupt.“
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Zuletzt bat ein pro-europäischer Engländer Michel Barnier um Geduld. Es dauere nun mal etwas, „um ein Land von Xenophobie zu heilen“. Farage ist bekannt für seine rechtspopulistischen, nationalistischen Positionen.
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jwh


