PolitikLaschet bekommt viel Häme für seine Corona-Aussage ab

Lesezeit: 1 Min.

Foto: AFP / Ina Fassbender

Unter #Laschetfordert kritisieren Twitter-Nutzer*innen, dass er zu wirtschaftsfreundlich handle.

Politiker*innen sollten im Idealfall ja unabhängig sein. Etwa von Wirtschaftsvertreter*innen oder anderen Interessensgruppen. Wenn es aber um wissenschaftliche Sachverhalte geht, kann so eine „Ich bin mein eigener Herr“-Argumentation auch mal übers Ziel hinaus schießen.

Einige Twitter-User*innen finden, dass Armin Laschet genau das in einem Interview mit dem Deutschlandfunk getan hat. In ihren Augen spielt der NRW-Ministerpräsident hier die Relevanz wissenschaftlicher Ratschläge für den richtigen Umgang mit der Corona-Krise herunter: „Mir sagen nicht Virologen, welche Entscheidungen ich zu treffen habe. Was, wenn das Land in eine Riesenkrise stürzt?“

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Laschet ist einer der deutschen Politiker*innen, die am lautesten eine Lockerung der Krisenmaßnahmen fordern. Das wird ihm in den sozialen Medien von einigen als kurzsichtig ausgelegt. Unter dem Hashtag #Laschetfordert werden dem Politiker jetzt deshalb abwegige Forderungen in den Mund gelegt. Die Nutzer wollen damit ausdrücken, wie realitätsfern sie Laschets Haltung finden:

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Es ist nicht das erste Mal, dass Laschet im Rahmen der Corona-Krise hämische Reaktionen abbekommt. Beim Besuch eines Krankenhauses hatte er seinen Atemschutz falsch getragen. Manche sehen da Zusammenhänge.

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Laschet betonte, dass er die Meinung der Virologen achte. Aber der wirtschaftliche Schaden, der durch die Epidemie entstanden sei und entstehe, sei gigantisch. Berechnen könne man ihn aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau. Manchen ist diese Haltung zu wirtschaftsfreundlich.

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Und wieder andere prognostizieren zukünftige Zitate:

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Ein Nutzer sieht sich angesichts der Aussagen Laschets sogar an einem Scheidepunkt in seinem Leben:

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Ob Markus Söder nun der vernünftigere Politiker von beiden ist, sei dahingestellt. Fest steht nur, dass er das mit der Maske jedenfalls ganz gut hinkriegt.

Foto: dpa

kmh

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