- Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi ist zur Einweihung von Sozialwohnungen in einen Kairoer Vorort gefahren - auf einem vier Kilometer langen roten Teppich.
- Kurz darauf deutete al-Sisi im Fernsehen an, dass die staatliche Unterstützung für Geringverdiener gekürzt werden soll.
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
- Ägypten geht es wirtschaftlich schlecht, 40 Prozent der Jugendlichen sind arbeitslos. Einer von vier Ägyptern lebt Unicef zufolge unterhalb der Armutsgrenze (hier die Zahlen als Pdf).
- Nach massiver Kritik in den sozialen Netzwerken und selbst in den sonst staatsnahen Medien reagierten die Behörden: Der Teppich sei nicht speziell für diesen Anlass angeschafft, sondern schon oft genutzt worden.
fran
