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Millionen Menschen jagen dieser Tage Monster. Sie durchkämmen dazu die Straßen, laufen kilometerweit – oder machen sich sogar strafbar. Zumindest, wenn sie dafür ihr Smartphone auf dem Rad benutzen. Denn die Monsterjagd passiert in einer App.
Bei "Pokémon Go" fangen und trainieren diese Millionen Zeitgenossen virtuelle Monster in der echten Welt, und zwar draußen, an den speziellen Orten, an denen der Spielehersteller die Kreaturen platziert hat. Zu was das führt, zeigen die Bilder oben. In Deutschland gibt's die App ürbrigens seit dem 14. Juni zum Download.
fran



