NetzteilJon Hamm, Ellen Page und 27 andere rezitieren Justin Bieber

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Sorry, yeah.

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Seine Stimme überschlägt sich, in seinen Augen stehen Tränen, verzweifelt presst er die Hand vor den Mund. „You know I try but I don’t do too well with apologies“, setzt Schauspieler John Krasinski an.  Weiter kommt er nicht mit seiner Entschuldigung. Nick Jonas, John Legend und Ellen Page fallen ihm ins Wort. Und ihre gestammelten Wörtern kommen einem plötzlich sehr bekannt vor: Es ist der Songtext von „Sorry“.

Die Dancehall-Pop-Nummer von Justin Bieber entpuppt sich als hochdramatische Rechtfertigung. 29 Berühmtheiten sprechen mit tränenerstickter Stimme in die Kamera: Mad-Men-Schauspieler Jon Hamm, Don Cheadle, Chelsea Handler, Chloë Sevigny, Armie Hammer, Octavia Spencer, Jesse Plemons, Maya Rudolph, ... Sie alle zitieren die zweite Single aus dem Album „Purpose“, die Ende Oktober auf den Markt kam. In den deutschen Charts landete „Sorry“ auf dem dritten Platz.

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Die Idee zu dem Video haben sich die Macher vom W-Magazine abgeschaut. Die amerikanische Zeitschrift hat im Dezember eine ähnliche Aktion gestartet: eine neue Version von "Hotline Bling". Den Songtext von Drake haben damals unter anderem Bryan Cranston, Brie Larson und Greta Gerwig eingesprochen.

miu

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