Kurz sah es so aus, als würde Donald Trump die Musik ausgehen, die er auf seinen Wahlkampfveranstaltungen spielen darf. Sowohl Aerosmith-Chef Steven Tyler als auch R.E.M. haben dem Republikaner mit der exzentrischen Frisur in den vergangenen Wochen verboten, ihre Songs bei seinen Auftritten zu verwenden. Aber keine Angst, Amerika! Die "USA Freedom Kids" stehen dem härtesten Praktikantenschinder der Fernsehwelt zur Seite - vor immerhin mehr als 10.000 mittelbegeisterten Zuhörern.
Mit gnadenlos jubelpatriotischem Cheerleading, noch eindeutigeren Texten und ohne jegliches Gespür für die offensichtliche Langeweile des Publikums lassen die Mädchen keinen Zweifel daran, wer Amerika endlich wieder großartig machen und seine vielen, vielen Feinde zerquetschen kann. "When freedom rings, answer the call!", singen sie. Und "We're the red, white and blue. Fiercely free - that's who"!
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Ted Cruz, ebenfalls republikanischer Anwärter auf die Kandidatur fürs Weiße Haus, dürfte diese ohrenfolternde Wahlkampfdröhnung seines Rivalen allerdings kalt lassen. Seit 9/11 hört er nämlich nur noch amerikanische Country Music. Und viel mehr freedom geht ja kaum.
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