Es ist in Mode, sich neue Kategorien für die eigene Sexualität auszudenken. Manche bezeichnen sich zum Beispiel als „sapiosexuell“ – also behaupten, sich ausschließlich vom Intellekt einer Person angezogen zu fühlen. Oder nennen sich „demisexuell“, weil sie nur Sex mit Menschen haben, denen sie sich emotional verbunden fühlen. Berit findet: Solche Labels sind nicht nur albern und überheblich. Sie sorgen auch dafür, dass Schubladendenken unsere Sexualität einschränkt.
Meine TheorieSich als „sapiosexuell“ zu bezeichnen, ist lächerlich

Unsere Autorin findet: Lieb' einfach, anstatt dich mit hippen Labels zu schmücken.
Video von Berit Dießelkämper und Kolja Haaf