jetzttickerTwittern in der Grundschule?

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

In England sollen bereits Grundschüler mit Twitter, Blogs und Wikipedia vertraut gemacht werden. Was hältst du davon?

philipp-mattheis

Bloggen, Twittern, Podcasten, Wikipedia, Facebook etc. – Wer heute im Internet surft, kommt an daran nicht mehr vorbei. Um die „Medienkompetenz“ zu stärken, fordern manche Netzjünger schon lange, ein dementsprechendes Unterrichtsfach einzuführen. In England wird das nun bald Realität.

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Eigentlich sollte der Bericht erst nächste Woche veröffentlicht werden. Der Guardian gelangte aber bereits jetzt schon in den Besitz der Vorschläge, der die größte Veränderung des Grundschullehrplans in den letzten zehn Jahren darstellt. Ein Punkt des Plans betrifft die Medienkompetenz der Kinder. Am Ende der Grundschulzeit sollen sie Handschrift und das Schreiben auf einem Computer gleichermaßen beherrschen. Darüber hinaus sollen sie vertraut sein im Umgang mit Twitter, Wikipedia, Podcast und Bloggen und diese als Informationsquelle und Kommunikationsmittel benutzen können. Was hältst du davon, so etwas in der Grundschule zu unterrichten? Sollten Kinder heute so früh wie möglich, mit dem Internet vertraut gemacht werden - auch in Deutschland? Oder hältst du eher das Gegenteil für richtig: Sollten Kinder die ersten zehn Jahre ihres Lebens mit anderen Dingen als Computern und Internet verbringen?

Text: philipp-mattheis - Foto: dpa

Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: