jetzttickerTagesticker: Der Einsturz des Kölner Stadtarchiv

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Kurz vor 14 Uhr stürzte gestern in der Kölner Innenstadt das Stadtarchiv ein. Noch immer gibt es Vermisste, doch die Polizei kann erst im Laufe des Tages mit der Suche beginnen.

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Das Stadtarchiv und zwei angrenzende Wohnhäuser waren am Dienstagnachmittag zusammenbrochen, möglicherweise durch einen Erdrutsch aufgrund eines U-Bahn-Baus. Eine Sprecherin der Stadt Köln ging am Morgen von vier vermissten Menschen aus: Zwei männlichen Bewohnern aus einem Nachbarhaus des Historischen Stadtarchivs, sowie möglicherweise zwei Personen aus einem Fahrzeug auf der Severinstraße. Die Bergungsarbeiten gingen auch in der Nacht auf Dienstag weiter. Sie seien "sehr kompliziert und äußerst mühsam", sagte ein Sprecher der Feuerwehr in der Nacht. Nach dem Einsturz des Stadtarchivs in Köln haben Mitarbeiter Vorwürfe gegen die Stadt erhoben. Es habe schon länger deutliche Schäden in dem Gebäude gegeben, sagte Ex-Abteilungsleiter Eberhard Illner in mehreren Interviews. Die Kölner Behörden wiesen Vorwürfe über mögliche Versäumnisse zurück. Was ist da passiert? Lebst du in Köln und hast den Einsturz gar selbst mitbekommen? Macht dir so ein Vorfall Angst?

Text: christina-waechter - Bild: dpa

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