jetzttickerDer Stadtgerüchte-Ticker

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Welche falschen (oder wahre) Gerüchte aus deiner Stadt kennst du? Erzähl sie hier!

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Bielefeld? Gibt es gar nicht Das wahrscheinlich bekannteste Stadtgerücht ist wohl die Bielefeld-Verschwörung (Bielefelder werden es wahrscheinlich nicht mehr hören können). Das Gerücht tauchte erstmals 1994 im deutschsprachigen Usenet auf und verbreitete sich von dort aus in die WG-Küchen Deutschlands. Sein Inhalt nochmals kurz zusammengefasst: Bielefeld gibt es gar nicht. Wer das Gegenteil behauptet, ist einer von IHNEN. SIE wollen dem Rest der Welt weismachen, dass die Stadt tatsächlich existiert. Deswegen haben SIE Bielefeld auf Stadtplänen eingezeichnet, eine gleichnamige Homepage ins Netz gestellt und einen fiktiven Bürgermeister erfunden. Bielefelder haben auch keine auch keine Chance, das Gerücht zu entkräften. Denn wer nicht die Existenz der Stadt leugnet, zeigt damit nur, dass er einer von IHNEN ist. Auf der heutigen jetzt.muenchen-Seite haben wir zwölf Münchner Stadtgerüchte auf ihren Wahrheitsgehalt hin geprüft. Die meisten von ihnen haben sich als falsch erwiesen. Welche Gerüchte aus deiner Stadt kennst du?

Text: philipp-mattheis - Foto: dpa

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