Computerspiele - machen sie tatsächlich inaktiv und motivationslos? (Foto: ddp) +++ Real-Life SPACE INVADERS Zugegeben - man muss schon ein bisschen Zeit investieren und eine Menge Leute kennen, um das hier hinzukriegen. Außerdem kommt bei der Umsetzung wahrscheinlich nicht das unverwechselbare Stress-Feeling auf, das dieses Spiel so fesselnd macht. Aber das Ergebnis entlohnt schließlich für alle Mühen.
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Auf der nächsten Seite geht's weiter mit dem Spiele-Klassiker schlechthin Real-Life PONG Das sieht doch schon eher nach realistischem Freizeitvergnügen aus. Alles was du brauchst, sind sechs Freunde, etwa 20 Meter Seil, zwei Skateboards, drei Styroporblöcke, gutes räumliches Vorstellungsvermögen und ganz viel Ausdauer.
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Weiter geht's mit der japanischen Gameshow-Variante eines beliebten Bauklotz-Infernos Real-Life TETRIS Gut - Tetris geht eigentlich anders. Das Wesen des Spiels jedoch, nämlich akuter Handlungszwang bei gleichzeitiger Sinnlosigkeit, wurde hier authentisch emuliert. Außerdem muss man den Spielern eine gewisse Hingabe attestieren, wie man sie überwiegend in Japan vorfindet. Dabeisein ist alles - Augen zu und durch.
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Auf der nächsten Seite: Verwirrter Pillenfresser Real-Life PACMAN An Pacman wird deutlich, wie stark der Einfluss von Computerspielen auf das Leben junger Menschen sein kann: Jugendliche zappeln durch dunkle Gänge, mampfen Pillen und lauschen monotoner Musik... Das war früher. Heute hat das Ganze einen viel positiveren, ja beinahe eurythmischen Grundton.
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Dem "Endgegner" in diesem Level begenest du auf der nächsten Seite Real-Life STREETFIGHTER 2 Zum Schluss noch etwas, dass man nicht so leicht nachmachen kann - zum Glück. Jackie Chan im Kung-Fu-Klassiker "City Hunter" von 1993 mit einer gelungenen Parodie der Figuren aus Streetfighter 2.
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