HausmitteilungAuf der Suche nach der Zukunft

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Zum Start eines Twitter-Experiments: Hier berichtet der SZ-Autor Alex Rühle über die Entstehung einer Reportage

jetzt-redaktion

Am heutigen Montag ist Alex Rühle zu einer Reise durch Deutschland aufgebrochen. Der SZ-Redakteur und jetzt-Autor sucht im ganzen Land nach Menschen, die trotz Schuldenkrise und Euro-Sorgen optimistisch in die Zukunft blicken. Schließlich scheint Zukunft die größte Mangelware dieser Tage zu sein. Aber es muss sie doch geben, die Leute, die alle fünfe beinander haben und dennoch sagen: Krise? Welche Krise? Leute, die einen in den Arm nehmen und sagen: Schau doch, vor uns, nichts als Zukunft, so groß und schön und schillernd wie die Great Plains.

Er wird Zoodirektoren und Angstforscher treffen, 96-Jährige, die sich noch an die Weltwirtschaftskrise von 1923 erinnern und Vermögensberater, einen isländischen Bürgermeister und - aber warum schon alles verraten? Kann man schließlich alles am 22. Oktober in der SZ am Wochenende lesen. Dann nämlich soll die Reportage erscheinen, die von Rühles Reise durch die deutsche Angst handelt.

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert



Wie sie entsteht, wem er begegnet und was er erlebt,  davon erzählt er unter @alex_ruehle auf Twitter. Dort ist er auch ansprechbar für alle, die ihm Ideen oder Vorschläge mit auf den Weg geben wollen.

Text: jetzt-redaktion - Foto: dpa

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