HandreichungWie man einfach einschläft

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Illustration: elvira-stein Schafe zählen gefällt dir nicht, auf warme Milch bekommst du Durchfall, und leider steht vor deinem Bett kein Fernseher, der dich mit bunten Bildern langsam in den Schlaf wiegt.

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Illustration: elvira-stein Schafe zählen gefällt dir nicht, auf warme Milch bekommst du Durchfall, und leider steht vor deinem Bett kein Fernseher, der dich mit bunten Bildern langsam in den Schlaf wiegt. Trotzdem möchtest du einschlafen, aber es geht einfach nicht. Wenn du an keiner ernsthaften Schlafstörung leidest, könnten dir diese sieben Punkte helfen, einfach eine gute Nacht zu haben. 1. Möglichst lange wach bleiben und möglichst früh aufstehen, damit du schneller müde wirst. 2. Für bequeme Kleidung und Bettwäsche sorgen. 3. Rituale aus der Kindheit wiederbeleben, zum Beispiel „Gute-Nacht-Gebet“ oder von der Mutter küssen und zudecken lassen. 4. Angenehme Schlafposition einnehmen. Ob Seite, Rücken oder Bauch, ergibt sich aus der eigenen Erfahrung. 5. Keine Musik hören, die einen nur aufregt (Ausgeschlossen also: sphärische Technoteppiche, Jeanette Biedermann oder Klingeltonwerbung). 6. Für eine angenehme Raumtemperatur sorgen. 7. Entspannen.

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