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Die Corona-Pandemie trifft Pflegekräfte besonders hart: Seit dem Ausbruch des Virus schieben sie auf der ganzen Welt Doppelschichten, sind erheblichen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt – und werden dabei schlecht bezahlt und von der Politik kaum gewürdigt. „Wann kommt eigentlich der Pflegegipfel? Frage für 1,8 Mio KollegInnen, die sich mal wieder von der Politik im Stich gelassen fühlen“, fragte der Pfleger Alexander Jorde vor ein paar Tagen auf Twitter, wohl im Hinblick auf den vergangenen Autogipfel im Kanzleramt und die milliardenschwerden Staatshilfen, die die Autoindustrie in Deutschland von Politik und Gesellschaft fordert.
Auch wegen der Corona-Pandemie ist also der 12. Mai, der „International Nursing Day“, zu deutsch „Tag der Pflegenden“, in diesem Jahr für Pflegekräfte besonders wichtig. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Natürlich gibt es passend dazu ein Hashtag. Auf Twitter und Instagram fordern viele Menschen, dass Pflegekräfte nicht mehr nur halbherzig vom Balkon aus beklatscht, sondern angemessen bezahlt und respektiert werden.
Zu Ehren der Pflegenden posten auf Instagram viele außerdem Illustrationen, die zeigen, was für sie Pflegende wirklich sind: Held*innen, unentbehrliche Stützen unserer Gesellschaft:
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Ihr mächtigster Gegner ist in den Illustrationen das Coronavirus. In Deutschland gibt es derzeit 170 709 bestätigte Fälle (Anm. d. Red.: Stand Dienstagmittag) von Corona-Infizierten, 7559 sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben.
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Dieses Bild zeigt, wie viele den Begriff „Pflegekraft“ definieren: Geduld gehört zu ihren Stärken, genauso wie eine professionelle Ausbildung und, ganz schlicht, Superkräfte.
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„Jetzt zeigt sich, wer wirklich in vorderster Reihe kämpft, um unsere Gesundheit und die unserer Liebsten zu schützen“, schreibt ein Nutzer zu dieser Illustration. „Dieses Bild habe ich gezeichnet, um all denjenigen Tribut zu zollen, die im Gesundheitssystem arbeiten.“ Er wolle die Pflegekräfte ermutigen und ihnen Anerkennung zollen. „Denn sie schützen das, was in unserem Leben am verwundbarsten ist, aber auch unbezahlbar.“ Die Zeichnung solle mehr zeigen als Worte es könnten:
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Andere setzen ihren gezeichneten Pflegerinnen Kronen auf, um zu zeigen: Sie sind die wahren Queens.
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Diese Userin arbeitet selbst in der Pflege und dankt auf diesem Weg auch all ihren Kolleg*innen. „Ihr steht mir bei während tougher Schichten und unterstützt mich während dieser globalen Pandemie. Ihr helft mir, positiv zu bleiben und mich sicher zu fühlen.“ Sie alle würden viel arbeiten und Überstunden machen, schreibt sie weiter.
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Während diese Zeichnung einfach hofft: Alles wird irgendwann vorbeigehen, irgendwie.
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Diese Zeichnungen zeigen, dass Krankenschwestern beides sein können: Kämpferinnen und Engel.
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Und diese Illustration macht deutlich: Das Wohl der Erde liegt auch in den Händen der Arbeit der Pfleger*innen auf der ganzen Welt.
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Viele teilen auch das Graffito, das Banksy in der vergangenen Woche in einem Krankenhaus in Southhampton hinterlassen hatte und das eine Krankenschwester als Superheldin zeigt:
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Schon seit Beginn der Corona-Krise wird gefordert, dass Pflegekräfte endlich angemessen bezahlt und für ihre Arbeit gewürdigt werden, und zwar nicht nur symbolisch. In Bayern wurde beschlossen, dass Pflegekräfte einen steuerfreien Bonus in Höhe von 500 Euro beantragen können. Beschäftigte in der Altenpflege sollen in ganz Deutschland einen Bonus von bis zu 1500 Euro bekommen. Viel zu wenig, kritisieren viele und fordern stattdessen einen Pflegestreik.
soas
