FünfSongsFünf Lieder für Mitte April

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Das Beste von heute, morgen und übermorgen. Oder jedenfalls Musik, bei der wir diese Woche aufgemerkt haben.

max-scharnigg


Owen Pallett – The Great Elsewehre

 

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Heiß und innig lieben wir seit jeher Owen Pallett of Final-Fantasy- und Arcade-Fire-Fame. Mit seiner Geige versetzt er uns immer wieder in erstaunliche Glückszustände und ist dabei auch zuverlässig rotzfrech und so niedlich schwul. Dieses nagelneue Stück jedenfalls wirkt auf den ersten Ton etwas arg verschroben, aber nach dem dritten Durchlauf ist man doch wieder beschwingt wie eine alte Schwungbude.  


Asaf Avidan – Small Change Girl  

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Und wo wir gerade bei etwas seltsamen Solokünstlern sind, darf auch Asaf Avidan nicht fehlen. Über den israelischen Folk-Popstar war schon einiges zu lesen, seine neue Platte ist uns auf ganzer Strecke nicht ganz geheuer, diese Stimme verwirrt doch zu nachhaltig, außerdem fragt jeder der ins Zimmer latscht nach, ob die Anlage irgendwie kaputt wäre oder wie der Typ eigentlich drauf ist. Wir dann immer so: Ey, keine Ahnung, Alter!


Munk – Rue de Rome 

   

Massiv mehrheitsfähig ist dagegen das neue Album von Munk und zwar nicht nur, weil der hiesige Elektronik-Bürgermeister Mathias Modica dahinter steckt. München pulst derzeit zu diesem Sound und mit so einem exzellenten Franko-Italo-Video muss man ja nicht mal auf die Leopoldstraße, um sich so richtig retro-schwabylös zu fühlen. Ach, diese Stadt ist einfach so eine liebe blöde Kuh. 


 Okkervil River - Wake and Be Fine 

 

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