Laleh – „Some Die Young“
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
Was habe ich von vier Wochen Schweden mitgebracht? Einen Mörderohrwurm, der dort im Radio jede Stunde gespielt wurde: Nicht mehr ganz neu, aber immer noch sehr traurig, die Frau Laleh mit ihrer süß-kieksigen Knabenstimme und dem Lied vom frühen Ableben.
Yes Cadets – „Seconds in a Minute“
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
Wieder daheim, liegt im Briefkasten natürlich viel neue Musik. Was bleibt davon hängen, beim ersten Durchskippen? Das hier zum Beispiel, die Yes Cadets aus Belfast und zwar nicht nur, weil eine Lockenfrau am Schlagzeug sitzt.
Bill Fay – „There is a Valley“
Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert
Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.
Wuchtiger Schönklang aus Portland, da lasse ich ja jeden Wiesnhit dafür stehen. Aber was haben die Clipmacher nur immer mit ihren blauen Männchen, gibt’s da irgendeinen Shortcut bei Adobe Hipster oder wie? Egal, das hier klingt toll.
