FuenffilmeRhythmische Väter, rhythmische Waschmaschinen

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Du möchtest im Internet Pause machen, weißt aber nicht wo? Dann empfehlen wir dir als Raststätte unsere fünf Filme der Woche. Die schlagen diesmal einen besonders großen Bogen: Von den kleinen Dingen, die das Leben schöner machen, bis hin zur Entstehung der Welt!

jetzt-redaktion

Katzenpfötchen, Kaffee und Fahrtwind
Die Sache mit den „kleinen Dingen im Leben", an denen man sich bitte freuen soll, ist ja, dass man hin und wieder innerlich die Augen rollt, wenn einer damit ankommt. Klingt halt manchmal ein bisschen zu gutmenschelnd und weichgespült. Aber wenn man dann am See sitzt und die Wellen plätschern oder an einem heißen Tag in eine Wassermelone beißt, dann versteht man sofort wieder, wie das Glücklichsein durch Kleines funktioniert. Man muss es ja nicht immer gleich sagen. Der bessere Weg: Ein hübsches Video machen, das ganz ohne kitschige Musik oder Sprüche auskommt, sondern einfach nur Momentaufnahmen aneinanderreiht. Vor allem die intensiven Geräusche haben wohliges Gänsehautpotenzial.

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Treppab
Gute Skater zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie immer wieder die Bodenhaftung aufgeben und irgendwo drüber- oder runterspringen. Trotzdem hat der Designer Po-Chih Lai ein Skateboard entwickelt, auf dem man die meiste Zeit stehenbleiben kann. Der "Stair Rover" (nicht verwandt mit dem Mars Rover!) kann nämlich Treppen runterfahren. Und das sieht ziemlich lässig aus. Ist vielleicht eher was für den Weg zur Arbeit, als für die Profiumgebung, aber auch, wer die Treppen sonst im Flug nimmt, kann ja zwischendurch mal einen Gang runterschalten. Denn wie Ronny vom [link=http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/" target="_blank">Kraftfuttermischwerk (wo wir das Video entdeckt haben) schreibt: „Man wird ja auch älter und die Gelenke und alles!"

http://vimeo.com/44282027

Die talentierte Waschmaschine
Dass aus der Waschmaschine mysteriöse Klänge dringen, kennen wir. Kommt vor, wenn man ein Feuerzeug oder den Schlüsselbund in einer Hosentasche vergessen und klingt selten besonders angenehm – mal ganz davon abgesehen, dass man fürchten muss, dass diese Gegenstände oder die Waschmaschine durch die Schleuderei dahingerafft werden. In der Maschine in diesem Video ist aber etwas im Gange, das den Schleudergang geräuschlich ziemlich einzigartig macht: Sie klappert nicht nur irgendwie wild vor sich hin, sondern ist zu einem wahren Percussion-Wunderwerk mutiert. Als hätte sie jemand an einem Metronom ausgerichtet, groovt sie in ihrem Beat dahin. Der Waschmaschineninhaber ist sehr begeistert, führt Selbstgespräche über die elaborierten Triolen, die er da zu hören bekommt, und ist hörbar enttäuscht, als der Waschgang beendet ist. Immerhin kann er jetzt nachsehen, was da so hübsch getrommelt hat. Das Video hat gleich andere YouTube-Nutzer inspiriert, den Beat

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