DrogenAustraliens Anti-Marihuana-Kampagne geht nach hinten los

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Selbst Mediziner distanzieren sich.

Eigentlich sollte die australische  "Stoner-Sloth"-Kampagne junge Menschen davon abhalten, Marihuana zu rauchen.  In mehreren bizarren Videos , die von der Gesundheitsbehörde des Bundesstaats New South Wales finanziert wurden, werden Kiffer als sozial völlig dysfunktionale Faultiere dargestellt.

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Doch der Schuss ging nach hinten los. Seit dem Wochenende macht sich  das australische Netz über die reaktionäre Kampagne lustig. Über das Wochenden wurden knapp zwei Dutzend Parodien auf die Videos veröffentlicht. Zudem hat sich das "National Cannabis Prevention and Information Centre" - ein renommiertes Drogeninformationszentrum - von der Kampagne distanziert.

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pawe

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