Corona„Ich habe mich immer wieder bei dem Verstorbenen entschuldigt“

Jetzt

Pflegekräfte, die Covid-Erkrankte auf Intensiv-Stationen versorgen, sprechen über Arbeitsbedingungen, verstorbene Patient*innen und Maskenverweiger*innen, denen sie das Leben retten.

Video von Kolja Haaf

Hinweis: Dieses Video erschien am 9. Dezember 2020. Heute, am 1. April 2021, wird in Deutschland wieder viel über die Situation der Pflegekräfte gesprochen – nachdem Joko und Klaas ihre gewonnenen 15 Minuten Sendezeit am gestrigen Mittwochabend mit einer abendfüllenden Reportage zum Pflegenotstand nutzten. Auf Twitter trendet #nichtselbstverständlich. Viele bekunden darunter Solidarität. Pfleger*innen wie Alexander Jorde, der auch in diesem Video zu sehen ist, machen unter dem Hashtag deutlich, wie nötig Veränderungen wären. 

Denn zu Beginn der Corona-Pandemie gab es eine Welle von Solidaritätsbekundungen. Sie richteten sich an alle, die sich um die Behandlung und Pflege von Covid-19-Patient*innen kümmerten. Die Belastung jedoch ist auch heute noch immer die Gleiche.

Die Pflegekräfte Lukas Gerhäußer, Anne Pötzsch und Alexander Jorde erzählen, wie ihr Arbeitsalltag unter Quarantäne-Bedingungen aussieht, was sie von Maskenverweiger*innen halten und was getan werden muss, damit die Pflege besser werden kann – für Patient*innen und Pfleger*innen selbst.

Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: