ZahlenZehntel der Klinikpatienten im Norden kommt von außerhalb

Jeder zehnte Klinikpatient in Schleswig-Holstein kommt von außerhalb. (Archivbild)
Jeder zehnte Klinikpatient in Schleswig-Holstein kommt von außerhalb. (Archivbild) (Foto: Marijan Murat/dpa)

So manche Patienten in Krankenhäusern im Norden kommen aus anderen Bundesländern. In Schleswig-Holstein ist es laut Statistik jeder Zehnte. Die meisten von ihnen wohnen dennoch in der Nähe.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Kiel (dpa/lno) - Fast jeder zehnte in Krankenhäusern in Schleswig-Holstein behandelte Mensch lebt laut einer Statistik in einem anderen Bundesland oder sogar im Ausland. So seien 2023 knapp zehn Prozent der Patientinnen und Patienten nicht aus dem Land zwischen den Meeren in die Kliniken gekommen, teilte das Statistikamt Nord mit. Das habe in etwa dem Wert von 2022 entsprochen. 

Die meisten der 52.600 auswärtigen Krankenhauspatientinnen und -patienten kamen aus Hamburg (18.600), Niedersachsen (10.800) und Mecklenburg-Vorpommern (9.800 Menschen). Aus dem Ausland kamen 1.500 Patientinnen und Patienten.

Im Jahr 2023 hatten die Kliniken in Schleswig-Holstein insgesamt 543.800 Menschen behandelt und für mindestens eine Nacht stationär aufgenommen. Das sind etwa 2,6 Prozent mehr als 2022. In der Statistik werden auch die Neugeborenen berücksichtigt.

© dpa-infocom, dpa:241128-930-301759/1

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