WiesbadenFast 20.000 Corona-Neuinfektionen und 12 Tote in Hessen

Ein medizinischer Mitarbeiter führt einen Corona-Schnelltest durch.
Ein medizinischer Mitarbeiter führt einen Corona-Schnelltest durch. Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Omikron-Welle lässt die Inzidenzwerte in Hessen weiter steigen. Die für die Einschätzung der Pandemie wichtige Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Wiesbaden/Berlin (dpa/lhe) - Die Omikron-Welle lässt die Inzidenzwerte in Hessen weiter steigen. Die für die Einschätzung der Pandemie wichtige Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des hessischen Sozialministeriums am Donnerstag bei 6,17 nach 6,02 am Vortag. Eine Woche zuvor hatte der Wert 4,54 betragen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg nach Angaben des Robert Koch-Instituts auf 1579,9 (Stand 3.48 Uhr) nach 1533,0 am Vortag.

Während die Hospitalisierungsinzidenz angibt, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden, steht die Sieben-Tage-Inzidenz für die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Binnen 24 Stunden wurden landesweit 19 723 Neuinfektionen registriert. Zwölf Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19, so dass die Gesamtzahl der Toten hier auf 8855 stieg. Seit Beginn der Pandemie haben sich 760.014 Menschen infiziert.

Auch in den drei hessischen Kommunen mit einer Corona-Inzidenz über 2000 legten die Werte weiter zu: Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz wies Frankfurt (2415,1) auf, gefolgt von Wiesbaden (2274,5) und Offenbach (2214,8). Am niedrigsten war der Wert im Werra-Meißner-Kreis mit 864,6.

Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser in Hessen wurden am Donnerstag 193 erwachsene Covid-19-Patienten behandelt (Stand 13.05 Uhr). Das geht aus Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hervor. Von ihnen mussten 87 beatmet werden.

© dpa-infocom, dpa:220203-99-961748/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: