Wider die BequemlichkeitBewegung für Sportmuffel

Bewegung in den Alltag einfließen zu lassen, ist leichter als gedacht. Ehe Sie jetzt schon abwinken: Wir kennen die Ausreden - und haben sie für Sie entkräftet.

Von Berit Uhlmann

Die Deutschen sitzen viel zu viel herum, ergab erst jetzt wieder eine Krankenkassen-Studie. Dabei ist es leichter als gedacht, Bewegung in den Alltag einfließen zu lassen. Ehe Sie jetzt schon abwinken: Wir kennen die Ausreden - und haben sie für Sie entkräftet.

Ausrede 1: Ich habe keine Zeit

Dies ist wahrscheinlich die häufigste unter den Ausreden - und wohl auch die größte Flunkerei. Um der Gesundheit etwas Gutes zu tun, reichen bereits 20 bis 30 Minuten Bewegung am Tag. Diese Ertüchtigung muss nicht einmal am Stück praktiziert werden, zwei bis drei Mal zehn Minuten genügen schon. Und es kommt sogar noch besser: Mit "Bewegung" ist nicht einmal echter Sport gemeint. Das entkräftet auch Ausrede Nummer 2.

Bild: dpa 26. Januar 2015, 11:062015-01-26 11:06:34 © Süddeutsche.de/beu/dd