Verhaltenstherapie der Nikotinsucht:"Rauchen hat eine Funktion"

Viele wollen es, nur wenigen gelingt es: endlich aufhören zu rauchen. Oft ist die Sucht stärker als der Wille. Ein Psychologe erklärt, warum man erst würdigen muss, was man am Rauchen hat, bevor man aufhören kann.

Von Nina Buschek

Christoph Kröger ist Psychologe und Psychotherapeut. Er leitet die Forschungsgruppe Tabakabhängigkeit am Institut für Therapieforschung in München und hat schon mehrere Raucherentwöhnungsprogramme mit entwickelt. Im Gespräch mit Süddeutsche.de erläutert er, wie jeder seinen eigenen Weg aus der Sucht finden muss und wann man sich als Nichtraucher bezeichnen kann.

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