Corona-VirusDer gute Ruf trügt

Lesezeit: 3 Min.

Ein Mangel an Vitamin D ist in hiesigen Breiten nicht zu befürchten.
Ein Mangel an Vitamin D ist in hiesigen Breiten nicht zu befürchten. Christin Klose/dpa

Vitamin D schützt nicht vor einer Ansteckung mit Sars-CoV-2. Für ausgewählte Risikogruppen kann die Gabe dennoch sinnvoll sein.

Von Werner Bartens

SZ bei Google bevorzugen

Vitamine haben einen unschlagbaren Ruf. Der Name verheißt Spannkraft und ein gesundes Leben wie aus einem prall gefüllten Obstkorb. Kein Wunder, dass es Ratschläge zur Vitaminergänzung in großer Zahl gab, kaum dass sich ein Virus vom Tiermarkt in Wuhan seinen Weg um die Welt gesucht hatte. Fast alle Vitamine wurden und werden einzeln oder gemischt angepriesen - mit dem Schönheitsfehler, dass ein Nutzen der Pillen, Pulver und Präparate weder für die Vorbeugung noch die Therapie einer Infektion mit Sars-CoV-2 seriös belegt werden konnte.

Zur SZ-Startseite

Medikament
:Wundermittel gegen Corona?

Ivermectin wird in einigen Ländern gegen Covid-19 eingesetzt. Patienten würden nach der Einnahme weniger Tabletten stabilisiert, heißt es. In Deutschland ist das Medikament umstritten. Was steckt hinter den Bedenken?

SZ PlusVon Christina Berndt und Christina Kunkel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: