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Zur Herstellung von Kefir gibt man Kefirknöllchen in Milch oder Sahne. Sie bestehen aus Milchsäurebakterien und Hefe. Erstere produzieren Milchsäure, letztere Alkohol. Je höher die Temperatur bei der Herstellung, desto mehr Milchsäure entsteht - je niedriger, umso mehr Alkohol. Der Alkoholgehalt steigt, je länger die Knollen in der Milch bleiben. In "Kefir mild" stecken Kefirkulturen, er hat weniger Alkohol.

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23. Oktober 2008, 12:212008-10-23 12:21:00 © SZ-Wissen