Da waren die Angriffe auf Schiffe in internationalen Gewässern, die Militärintervention in Venezuela, neue Zölle für Mexiko und Kanada. All das rechtfertigte die US-Regierung mehr oder weniger deutlich mit dem gigantischen Opioid-Problem ihres Landes. In all dem Getöse ging unter, dass diese verheerende Drogenkrise längst eine frappierende Wende genommen hat. Seit Mitte 2023 sterben immer weniger Menschen an einer tödlichen Überdosis.
Opioid-KriseUSA: Warum die Zahl der Fentanyl-Toten drastisch gesunken ist
Lesezeit: 4 Min.

Schon seit 2023 sterben in den USA Monat für Monat weniger Menschen an Überdosen des Betäubungsmittels und verwandter Stoffe. Fachleute geben trotzdem keine Entwarnung.
Von Berit Uhlmann
