StuttgartSchon 30 Masernfälle in 2019: Minister ruft zur Impfung auf

Stuttgart (dpa/lsw) - In einigen Teilen Baden-Württembergs häufen sich derzeit die Fälle von Masern. Seit Jahresbeginn seien bereits 30 Fälle gemeldet worden, davon allein 13 seit Anfang März, teilte das Landesgesundheitsamt am Freitag mit. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren nur zehn Erkrankungen registriert worden. Aktuell betroffen seien der Zollernalb-, der Schwarzwald-Baar- und der Ortenaukreis sowie die Kreise Tuttlingen, Rastatt und Konstanz. In der Hälfte der Fälle seien Schülerinnen und Schüler erkrankt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Stuttgart (dpa/lsw) - In einigen Teilen Baden-Württembergs häufen sich derzeit die Fälle von Masern. Seit Jahresbeginn seien bereits 30 Fälle gemeldet worden, davon allein 13 seit Anfang März, teilte das Landesgesundheitsamt am Freitag mit. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren nur zehn Erkrankungen registriert worden. Aktuell betroffen seien der Zollernalb-, der Schwarzwald-Baar- und der Ortenaukreis sowie die Kreise Tuttlingen, Rastatt und Konstanz. In der Hälfte der Fälle seien Schülerinnen und Schüler erkrankt.

Es sei möglich, dass sich die extrem ansteckenden Masern auch in andere Regionen ausbreiten, hieß es. „Weitere Erkrankungen können nur vermieden werden, wenn ein ausreichend hoher Impfschutz erreicht wird“, betonte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) und appellierte: „Prüfen Sie Ihren Masern-Impfstatus und holen Sie versäumte Impfungen nach.“

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