StuttgartBedingtes Verbot für Wasserpfeifen in Gaststätten

Stuttgart (dpa/lsw) - In Stuttgarter Gaststätten ist das Rauchen von mit Kohle beheizten Wasserpfeifen künftig nur noch mit Einschränkungen erlaubt. Wie die Stadt am Mittwoch mitteilte, gibt es ab dem 15. März für Gaststätten-Betreiber einige Bedingungen. So müssen genügend Kohlenmonoxidmelder - einer pro 25 Quadratmeter Fläche - und Lüftungsanlagen installiert sein. Außerdem muss der Brandschutz durch Feuerlöscher und umsichtigen Umgang mit Kohlen gewährleistet sein. Sowohl Gäste als auch Gaststättenbetreiber sollen so vor Kohlenmonoxidvergiftungen geschützt werden.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Stuttgart (dpa/lsw) - In Stuttgarter Gaststätten ist das Rauchen von mit Kohle beheizten Wasserpfeifen künftig nur noch mit Einschränkungen erlaubt. Wie die Stadt am Mittwoch mitteilte, gibt es ab dem 15. März für Gaststätten-Betreiber einige Bedingungen. So müssen genügend Kohlenmonoxidmelder - einer pro 25 Quadratmeter Fläche - und Lüftungsanlagen installiert sein. Außerdem muss der Brandschutz durch Feuerlöscher und umsichtigen Umgang mit Kohlen gewährleistet sein. Sowohl Gäste als auch Gaststättenbetreiber sollen so vor Kohlenmonoxidvergiftungen geschützt werden.

„Anlass für die Verfügung sind mehrere schwere Unfälle mit Kohlenmonoxid, die sich in jüngster Vergangenheit im gesamten Bundesgebiet ereignet haben“, sagte der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Martin Schairer, am Mittwoch in Stuttgart.

In Lörrach war vergangenes Jahr eine 19-Jährige in einer Shisha-Bar lebensgefährlich verletzt worden. Sie hatte das giftige Gas eingeatmet, das unbemerkt ausgetreten war. Kurz darauf mussten in Pforzheim sechs Menschen aufgrund der gleichen Ursache ins Krankenhaus gebracht werden. Auch in Stuttgart stellten Polizisten erst kürzlich bei der Kontrolle einer Gaststätte sehr stickige Luft wegen der Nutzung von Shisha-Pfeifen fest. Shishas werden in der Regel mit Holzkohle beheizt. Bei der Verbrennung entsteht giftiges Kohlenmonoxid.

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