CoronaStudie widerlegt Mythen um erhöhte Sterblichkeit nach mRNA-Impfung

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Übersterblichkeit durch die Covid-Impfung? Eine beliebte Verschwörungserzählung unter Querdenkern ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Übersterblichkeit durch die Covid-Impfung? Eine beliebte Verschwörungserzählung unter Querdenkern ist wissenschaftlich nicht haltbar. (Foto: Nicolas Armer/dpa)

Das Gegenteil scheint richtig zu sein: Menschen, die sich gegen Sars-CoV-2 haben impfen lassen, leben sogar länger. Woran das liegt.

Von Christina Berndt

Neulich am Bahnsteig, beim Warten auf den Zug: Frauen weinten bitterlich. Ihr Sohn und Neffe sei mit 32 Jahren gestorben. Schuld an seinem Tod, nach ihrer Überzeugung: die Covid-19-Impfung. Vor ein paar Monaten dann im Wirtshaus: Es sei ein offenes Geheimnis, dass Menschen reihenweise noch auf dem Parkplatz bei den Corona-Impfzentren tot umgekippt seien. Erst vergangene Woche eine Leser-Mail: Wann die Süddeutsche Zeitung denn endlich darüber berichten würde, dass nicht das Coronavirus, sondern die Impfung die Übersterblichkeit in der Pandemie verursacht habe?

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