MeinungMedizin:Streecks Vorstoß ist ungelenk – aber richtig

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Kommentar von Felix Hütten

Lesezeit: 2 Min.

Medikamente auf der Intensivstation: Wie umgehen mit knappen Ressourcen in der Medizin?
Medikamente auf der Intensivstation: Wie umgehen mit knappen Ressourcen in der Medizin? (Foto: Peter Hinz-Rosin)

Der Bundesdrogenbeauftragte regt an, 100-Jährige nicht mehr mit teuren Medikamenten zu behandeln. Sofort hagelt es Kritik. Aber hat er nicht sogar recht?

Hendrik Streeck hat es wieder getan. Mit ungelenken Worten, die man – zumindest wohlwollend – so oder so verstehen kann, hat er eine Debatte angestoßen. In der Talksendung „Meinungsfreiheit“ des Senders Welt-TV sagte der aus der Corona-Pandemie bekannte Virologe und aktuelle Drogenbeauftragte der Bundesregierung, dass es Phasen im Leben gebe, in denen man „bestimmte Medikamente nicht mehr einfach so benutzen sollte“.

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