SchwerinLand verhandelt mit Asklepios und Mediclin über Stationen

Ein Tropf hängt an einem Krankenhausbett.
Ein Tropf hängt an einem Krankenhausbett. (Foto: Fabian Sommer/Archiv)

Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) verhandelt heute mit Vertretern der Krankenhauskonzerne Asklepios und Mediclin über die Zukunft der Kinderstation am...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Schwerin (dpa/mv) - Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) verhandelt heute mit Vertretern der Krankenhauskonzerne Asklepios und Mediclin über die Zukunft der Kinderstation am Krankenhaus Parchim und der Station für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Crivitz. Beide sollen zum Jahresende aufgegeben werden. Glawe hatte als zuständiger Minister den Plänen von Asklepios und Mediclin zunächst zugestimmt. Die Landesregierung und der Landtag stellten sich aber dagegen. Glawe wurde mit Neuverhandlungen beauftragt.

Die Kinderstation in Parchim ist bereits seit Pfingsten geschlossen, nachdem Ärzte sich krankgemeldet und schließlich gegangen waren. In Crivitz wurden ebenfalls Personalengpässe als Begründung für die geplante Schließung zum Jahresende vorgebracht. Gegen die Pläne der beiden Klinikkonzerne gibt es massive Proteste aus der Bevölkerung der Region.

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