RuhrgebietBundeskartellamt genehmigt Krankenhausfusion

Krankenbetten stehen in einem Gang in einem Krankenhaus.
Krankenbetten stehen in einem Gang in einem Krankenhaus. Lukas Barth/dpa/Symbolbild

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Bonn (dpa/lnw) - Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für den Zusammenschluss mehrerer katholischer Krankenhäuser im nördlichen Ruhrgebiet gegeben. Die Fusionspartner - die St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH und die KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH - betreiben in Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop, Dorsten, Marl, Haltern am See sowie Westerholt insgesamt zehn Krankenhäuser mit rund 2500 Betten, wie die Wettbewerbsbehörde am Freitag mitteilte. Hinzu kommen einige Alten- und Pflegeheime, medizinische Versorgungszentren, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie ein Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe.

„Die Krankenhausdichte ist im Ruhrgebiet überdurchschnittlich hoch. Aus diesem Grund haben die Patientinnen und Patienten dort bei Bedarf genügend Ausweichalternativen zu den Einrichtungen der Zusammenschlussbeteiligten“, betonte der Präsident des Bundeskartellamtes Andreas Mundt.

© dpa-infocom, dpa:230707-99-317419/2

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