RattenplageKampf gegen Ratten auf Spielplätzen

Eine Ratte läuft davon, aufgeschreckt durch die Aufräumabeiten der Stadtreinigung.
Eine Ratte läuft davon, aufgeschreckt durch die Aufräumabeiten der Stadtreinigung. (Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Symbolbild)

In Großstädten fühlen Ratten sich wohl, überall liegen Essensreste herum. Ein Berliner Bezirk will die Menschen sensibilisieren.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa/bb) - Mit einer Plakatkampagne auf Spielplätzen will der Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gegen eine Rattenplage vorgehen. Die Menschen werden auf diesem Weg aufgefordert, Essensreste nicht herumliegen zu lassen und auf das Füttern von Vögeln zu verzichten, um zu vermeiden, dass Ratten angelockt werden. Am Dienstag sollen die Plakate vorgestellt und dann auch angebracht werden, teilte der Bezirk mit. Dann heißt es: „Speiserest - für die Ratte ein Fest“ und „Futter im Park finden Ratten stark“.

Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) betonte, leider müssten Spielplätze wegen der Ratten immer wieder gesperrt werden. Ursache für den Befall durch die Tiere seien oft Speisereste oder anderer Müll. Gesundheitsstadtrat Detlef Wagner (CDU) wies darauf hin, dass Ratten Krankheitserreger auf den Menschen übertragen könnten. „Deshalb wollen wir eine weitere Ausbreitung dieser Nagetiere in der Stadt eindämmen.“ Bei der Bekämpfung durch Gift müssten die Spielplätze zur Sicherheit geschlossen werden.

© dpa-infocom, dpa:240624-99-508526/2

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