PotsdamBrandenburg setzt Krisenstab wegen Omikron ein

Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen in Potsdam.
Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen in Potsdam. Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Zur Vorbereitung auf eine Verschärfung der Corona-Lage wegen der Omikron-Virusvariante setzt Brandenburg einen Krisenstab ein. "Wir schaffen jetzt die...

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Potsdam (dpa/bb) - Zur Vorbereitung auf eine Verschärfung der Corona-Lage wegen der Omikron-Virusvariante setzt Brandenburg einen Krisenstab ein. „Wir schaffen jetzt die Strukturen, die notwendig werden würden, wenn die Pandemie sich drastisch verschlimmern sollte“, sagte Innenminister Michael Stübgen (CDU) am Mittwoch. „Es geht im Kern um die personelle Einsatzfähigkeit aller Sicherheitsbehörden und kritischen Bereiche, es geht um die Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und es geht um die Versorgungssicherheit zum Beispiel mit Gas, Strom und Lebensmitteln.“ Zuvor hatte die „Märkische Allgemeine“ darüber berichtet. Der „Krisenstab zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und öffentlichen Ordnung in Pandemiezeiten“ (KASOP) soll am Donnerstag (23. Dezember) seine Arbeit aufnehmen und bis zum Jahresende alle Vorbereitungen treffen, um die kritische Infrastruktur dauerhaft abzusichern.

© dpa-infocom, dpa:211222-99-478437/2

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