MelatoninEinschlafhilfe mit Risiken

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Immer mehr Menschen in Deutschland geben an, unter Schlafstörungen zu leiden.
Immer mehr Menschen in Deutschland geben an, unter Schlafstörungen zu leiden. Christoph Soeder/dpa

Melatonin gilt oft als unbedenkliches Mittel für besseren Schlaf. Aber ist es das wirklich? Warum Experten zu Vorsicht raten.

Von Werner Bartens

Wer würde sich das nicht wünschen: schneller einschlafen zu können, dann in tiefer, erholsamer Nachtruhe zu versinken, durchzuschlafen – und das alles mit Hilfe „natürlicher Quellen“? Mit solchen oder ähnlichen Versprechen werben die Hersteller einer Substanz, die eine unruhige Gesellschaft endlich zur Ruhe bringen soll: Melatonin. Dabei ist die wichtigste Quelle, aus der das Hormon stammt, keine Pflanze, kein Tier und kein Labor, sondern so natürlich, wie es nur geht: der Körper selbst. Ziemlich genau in der Mitte des Gehirns wird Melatonin von den Zellen der Zirbeldrüse, auch Epiphyse genannt, produziert.

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