Medizin:Ein ganz neuer Ansatz

Lesezeit: 5 min

Street artist Lydia Emily Archibald, who was diagnosed with Multiple Sclerosis in 2012, poses by her mural aimed at raising awareness about the disease in Los Angeles, California

Die Künstlerin Lydia Emily Archibald verarbeitet ihre Erkrankung mithilfe von Wandbildern. Multiple Sklerose ist bei jungen Menschen die häufigste entzündliche neurologische Erkrankung.

(Foto: MARIO ANZUONI/REUTERS)

Neue Therapien ermöglichen Menschen mit Multipler Sklerose ein weitgehend normales Leben. Über die Wirkung eines Antikörpers, Risikofaktoren und warum Forscher hoffen, Nervenschäden künftig vollständig verhindern zu können.

Von Astrid Viciano

Als Janina Malik sich an jenem Junitag vor zehn Jahren ins Bett legte, konnte sie nicht ahnen, dass ihr Leben am nächsten Morgen nie mehr so sein würde wie vorher. Als sie aufwachte, konnte sie nicht mehr richtig sprechen, ihre Gliedmaßen nicht mehr stillhalten, auch der Kopf wackelte wild hin und her. "Es war wie ein Totalausfall meines ganzen Körpers", erinnert sich die 38-Jährige heute.

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